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KI-Workshops,die hängenbleiben.

KI-Workshops in Vorarlberg für Marketing, Kreation und Backoffice. Kein Folienvortrag — dein Team arbeitet selbst mit Claude und Codex und nimmt einen fertigen Ablauf mit.

Zuletzt aktualisiert: August 2026

[01 — Ausgangslage]

01Warum die meisten KI-Schulungen nichts verändern

Nach dem üblichen KI-Vortrag weiß das Team, dass es KI gibt — und arbeitet am Montag weiter wie vorher. Der Grund ist immer derselbe: Es wurde gezeigt, statt gemacht. Wissen, das man nicht einmal selbst angewendet hat, überlebt keine Arbeitswoche.
Ich habe genug solcher Schulungen von außen gesehen. Zwei Stunden Folien, ein paar beeindruckende Demos, am Ende eine Liste mit Werkzeugnamen. Das Problem ist nicht der Inhalt, sondern die Richtung: Die Teilnehmer bleiben Publikum. Sobald sie am eigenen Rechner sitzen, fehlt der erste Handgriff — und die Sache versandet. Deshalb drehe ich das um. Bei mir sitzt niemand vor Folien. Wir nehmen eine echte Aufgabe aus eurem Alltag und lösen sie gemeinsam, bis sie läuft.
Workshop-Raum mit Stuhlkreis vor einem Bildschirm — CRƎAITIV studioKI-generiert

[Der Unterschied]

Wer es einmal selbst gemacht hat, macht es am Montag wieder.

1:1Auf euren Alltag zugeschnitten
0Folien ohne eigene Übung

02Wie ein Workshop bei mir abläuft

Wir starten mit einer echten Aufgabe aus eurem Alltag, nicht mit einem Beispiel. Ich zeige den Weg einmal vor, danach arbeitet ihr selbst — ich gehe herum und helfe. Am Ende des Tages läuft ein Ablauf, den ihr am nächsten Morgen wieder verwenden könnt.
Vorab frage ich ab, woran ihr tatsächlich Zeit verliert. Daraus wird der rote Faden. Im Workshop selbst arbeiten wir mit Claude — dem Werkzeug, das ich auch in meinen eigenen Projekten den ganzen Tag verwende — und dort, wo es um selbstgebaute Abläufe geht, mit Codex. Der Aufbau ist immer gleich: einmal vormachen, dann selbst machen, dann festhalten. Der letzte Schritt ist der wichtigste. Was nicht dokumentiert ist, ist in zwei Wochen weg.

03Wie ein Workshop zugeschnitten wird

Es gibt kein Standardpaket. Umfang und Takt richten sich danach, wie viele mitmachen, wie tief ihr einsteigen wollt und wie viel zwischen den Terminen geübt werden soll. Was ich sagen kann: Mehrere Termine mit Abstand wirken stärker als ein langer Block am Stück.
Braucht ein Team überhaupt erst ein Gefühl dafür, was heute geht, reicht ein kompakter Einstieg. Ist schon klar, welcher Ablauf nerven soll, arbeiten wir daran, bis er läuft — dann geht ihr mit einem Ergebnis raus statt mit Notizen. Wollt ihr es wirklich verankern, verteilen wir es auf mehrere Termine mit Aufgaben aus dem echten Arbeitsalltag dazwischen. Nach einem Vorgespräch weiß ich, was zu euch passt, und sage es ehrlich — auch wenn weniger reicht als gedacht. Alles geht bei euch im Haus oder bei mir in Lustenau.
Ort
Vor Ort oder Lustenau
Koordinaten
47.4372 / 9.6580
Umfang
Nach Vorgespräch
Stand
August 2026

[04 — Für wen]

04Für wen sich das lohnt

Für Marketing- und Kreativteams, fürs Backoffice und für Geschäftsführungen, die entscheiden müssen, ohne selbst tief drin zu stecken. Technisches Vorwissen braucht niemand — wer eine E-Mail schreiben kann, kommt mit.
Bei Marketingteams geht es meist um Redaktionspläne, Texte und Auswertungen. In der Kreation um wiederkehrende Gestaltungsarbeit, die Zeit frisst, ohne besser zu werden. Im Backoffice um Angebote, Kalkulationen und Post. Bei Geschäftsführungen um etwas anderes: eine ehrliche Einordnung, wo der Hebel liegt und wo gerade viel Lärm gemacht wird. Diese Runde mache ich am liebsten separat, weil dort andere Fragen gestellt werden.

05Was hinterher bleibt

Ein laufender Ablauf, eine schriftliche Anleitung dazu und eine Liste der Werkzeuge, die für euch freigegeben sind. Dazu die Möglichkeit, euch bei den ersten Wochen im Alltag zu begleiten — dort tauchen die Fragen auf, die im Workshop noch niemand hatte.
Die Anleitung schreiben wir gemeinsam im Workshop, nicht ich hinterher allein. Das hat einen Grund: Wer sie mitgeschrieben hat, findet sich darin wieder. Die Werkzeugliste ist zugleich der Anfang eurer KI-Richtlinie — sie hält fest, was freigegeben ist und wo Vorsicht gilt. Das braucht ihr ohnehin, seit Artikel 4 des EU AI Act KI-Kompetenz im Betrieb verlangt.

Das bekommst du

  • 01Vorgespräch: eure echten Zeitfresser statt Beispielaufgaben
  • 02Hands-on am eigenen Rechner — kein Zuschauen
  • 03Claude im Alltag, Codex für selbstgebaute Abläufe
  • 04Gemeinsam geschriebene Anleitung zum Nachmachen
  • 05Liste freigegebener Werkzeuge als Start eurer KI-Richtlinie
  • 06Auf Wunsch Begleitung in den ersten Wochen danach

Häufige
Fragen.

Mit welchen Werkzeugen arbeitest du?

Hauptsächlich mit Claude — das ist das Werkzeug, mit dem ich selbst den ganzen Tag arbeite, von Textentwürfen bis zu ganzen Programmen. Für selbstgebaute Abläufe und Code kommt Codex dazu. Die Verbindung zu euren Programmen läuft über MCP, die Schnittstelle, über die Claude direkt auf Anwendungen zugreifen kann statt nur Text auszugeben. Dazu je nach Aufgabe Bild- und Videomodelle — welche das gerade sind, ändert sich mehrmals im Jahr, und genau die aktuellen zeige ich.

Braucht mein Team Vorwissen?

Nein. Wer eine E-Mail schreiben kann, kommt mit. Ich erkläre ohne Fachjargon, und wo ein Fachbegriff nötig ist, erkläre ich ihn einmal richtig. Gemischte Gruppen aus Neugierigen und Skeptikern sind mir sogar am liebsten — die Skeptiker stellen die besseren Fragen.

Wie lange dauert ein Workshop?

Das lege ich nicht vorab fest. Nach einem kurzen Vorgespräch weiß ich, was ihr braucht — manchmal ist das ein kompakter Vormittag, manchmal eine Reihe über Wochen. Ein Paket zu verkaufen, das nicht passt, bringt weder euch noch mir etwas.

Findet der Workshop bei uns oder bei dir statt?

Beides geht. Bei euch im Haus hat den Vorteil, dass wir an euren echten Daten und Programmen arbeiten. Bei mir in Lustenau ist niemand zwischendurch im Tagesgeschäft. Ich komme in ganz Vorarlberg vorbei — Rheintal, Bregenzerwald, Walgau, Montafon.

Was kostet ein Workshop?

Das hängt vom Format, der Gruppengröße und dem Vorbereitungsaufwand ab — ein Halbtag für vier Leute ist etwas anderes als eine Reihe für ein ganzes Marketingteam. Sag mir, was ihr vorhabt, dann bekommst du ein konkretes Angebot statt einer Preisliste, die auf niemanden passt.

Reden wir über dein Projekt.