Leistungen/KI-Beratung/Büro und Backoffice mit KI

Das Backoffice,das mitdenkt.

Angebote, Kalkulationen, Mail und Reportings mit KI vorbereiten — inklusive eigener Werkzeuge für das, was Standardsoftware nicht kann. KI-Beratung aus Vorarlberg für KMU.

Zuletzt aktualisiert: August 2026

[Der Punkt]

Es ist nicht schwierig. Es ist nur jedes Mal wieder da.

Einstieg
Ein Ablauf, der nervt
Software
Bleibt, wie sie ist
Entscheidung
Bleibt beim Menschen

01Wo im Büro die Stunden liegen bleiben

In der Wiederholung. Das dritte Angebot diese Woche mit denselben Positionen. Zahlen aus einer PDF in eine Tabelle. Die immer gleiche Antwortmail in neuen Worten. Nichts davon ist schwierig — es ist nur jedes Mal wieder da.
Diese Arbeit hat eine Eigenschaft, die sie besonders teuer macht: Sie lässt sich schlecht planen. Sie kommt zwischendurch, zerhackt den Tag und verhindert, dass man in die Dinge kommt, die wirklich Konzentration brauchen. Wer sie abgibt, gewinnt nicht nur die Minuten, sondern die zusammenhängende Zeit dazwischen.

02Was sich vorbereiten lässt

Angebote aus früheren Angeboten und aktuellen Preisen. Kalkulationen, die sich die Zahlen selbst holen. Eingehende Post vorsortiert und mit Antwortentwurf. Auswertungen, die monatlich von selbst entstehen. Entschieden und freigegeben wird weiterhin von euch.
Beim Angebot sieht das so aus: Der Ablauf kennt eure bisherigen Angebote, eure Preise und eure Formulierungen. Kommt eine Anfrage, liegt ein Entwurf da — mit den Positionen, die zu dieser Art Auftrag gehören. Ihr prüft, ändert, gebt frei. Bei der Post dasselbe: sortiert nach dem, was wirklich schnell muss, mit einem Antwortvorschlag daneben.
Aufgeräumter Schreibtisch mit Unterlagen und Laptop — CRƎAITIV studioKI-generiert

03Eigene Werkzeuge für das, was es nicht von der Stange gibt

Manchmal gibt es für einen Ablauf einfach kein passendes Programm — oder nur eines, das monatlich kostet und zwanzig Dinge kann, von denen ihr eines braucht. Dann bauen wir es. Ein kleines Werkzeug, das genau eure Aufgabe löst, mehr nicht.
Solche Werkzeuge baue ich mit Codex, und sie sind meist kleiner, als man denkt: eine Eingabemaske, eine Rechnung dahinter, ein sauberes PDF am Ende. Der Unterschied zu gekaufter Software ist, dass sie zu eurem Ablauf passt statt umgekehrt. Wenn es dabei um mehr als ein Hilfsmittel geht, sind wir beim Thema eigene Anwendungen — das läuft dann über KI-Lösungen & Tools und nicht über die Beratung.

Das bekommst du

  • 01Angebote aus euren eigenen Vorlagen und Preisen
  • 02Kalkulationen, die sich die Zahlen selbst holen
  • 03Post vorsortiert, mit Antwortentwurf daneben
  • 04Monatsauswertungen ohne Abtippen
  • 05Eigene kleine Werkzeuge für das, was es nicht gibt
  • 06Klare Grenze: entschieden und unterschrieben wird von Menschen

[04 — Grenzen]

04Wo Vorsicht angebracht ist

Bei allem mit Personenbezug, bei Geld und bei allem, was rechtlich bindet. Ein Angebot darf vorbereitet werden, unterschrieben wird es von einem Menschen. Diese Grenze ziehen wir bei der Einrichtung ausdrücklich — nicht erst, wenn etwas schiefgegangen ist.
Dazu gehört auch die Frage, welche Daten überhaupt aus dem Haus gehen. Bei Bewerbungen, Gesundheitsdaten oder Kundendaten gilt: so wenig wie möglich, und nie ungeprüft. Das klingt nach Bremse, ist aber der Grund, warum solche Abläufe im Betrieb überhaupt akzeptiert werden. Wer hier schludert, bekommt die Diskussion später und härter.

Häufige
Fragen.

Mit welchen Werkzeugen arbeitest du?

Claude für alles, was mit Sprache und Dokumenten zu tun hat, angebunden über MCP an eure Programme — MCP ist die Schnittstelle, über die es direkt zugreifen kann. Eigene kleine Werkzeuge baue ich mit Codex. Welche Zusatzmodelle sinnvoll sind, entscheidet die Aufgabe, nicht die Gewohnheit.

Müssen wir unsere Software wechseln?

Nein. Der Ansatz ist ausdrücklich, das zu verwenden, was schon da ist. Ein Wechsel des Warenwirtschaftssystems ist ein eigenes Projekt und hat mit KI nichts zu tun — ich würde ihn nicht nebenbei mitverkaufen.

Ist das auch für kleine Betriebe sinnvoll?

Oft mehr als für große. In kleinen Betrieben macht die Bürokraft alles gleichzeitig, und genau dort schlägt Wiederholung am stärksten durch. Der Einstieg ist meist ein einziger Ablauf — der, der am meisten nervt.

Was passiert mit unseren Daten?

Das klären wir vor der Einrichtung. Welche Daten überhaupt in ein Modell gehen, welche Verarbeiter nötig sind, was ins Verarbeitungsverzeichnis gehört. Bei personenbezogenen Daten ist der Grundsatz: so wenig wie möglich, und nichts ohne Grundlage.

Reden wir über dein Projekt.